Sehr geehrte Damen und Herren,
Da am 03.02.2012 die Entscheidung darüber fällt, ob ich hier in Deutschland Papa sein darf oder
nicht, möchte ich noch einiges „loswerden“.
Meine Verhandlung bezüglich des Sorgerechtes für meinen Sohn am 11.01.2012 hat wieder deutlich
gezeigt, dass es in Deutschland (Absurdistan) niemanden um das Kindeswohl der vielen Trennungskinder
geht. Auch mein letztes Umgangswochenende zeigt das Elend der Trennungskinder sehr deutlich.
Mein Sohn wollte wieder mal nicht mit mir mitkommen. Er sagte mir, dass seine Mama ihn gesagt
hätte, dass er mir sagen soll, dass er mich nicht lieb hat und ich ihn bei seiner Mama abgeben soll.
Mehrmals schon äußerte er sich, dass er mit mir nicht in den Urlaub fahren darf weil seine Mama bestimmen
darf. Die letzten viereinhalb Jahre wurden immer wieder die aktuellen Lebensabschnittsgefährten
der Kindesmutter als Papa indiziert. Mich sollte mein Sohn vergessen, was auch deutlich wird,
dass ich meinen Sohn ein halbes Jahr nach der Trennung nicht sehen durfte. Fremde durften meinen
Sohn aus dem Kindergarten holen. Mir wurde von der Kindesmutter verboten in den Kindergarten zu
gehen. Ich habe damals die Türen beim Jugendamt Mittweida eingerannt. Aber da wurde mir für alles
noch die Schuld zugeschoben. Ich sollte psychologische Gutachten bringen, um meinen Sohn sehen
zu können. Als sich damit die schon wenigen Umgänge nicht verhindern ließen, wurde ich angezeigt.
Mindestens drei Anzeigen wegen Körperverletzung, eine Anzeige wegen Kindesentführung, zwei....weiterlesen unten in der Anlage , oder hier: file.php?url=http%3A%2F%2Ffiles.homepagemodules.de%2Fb568024%2Ff31t14p24n2.pdf&r=1&content=Offener+Brief+-+Dirk+R%26ouml%3Bmer.
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