Bei Chantal hat man wieder gesehen, was mit Jugendämtern los ist! Es scheint so zu sein, dass doch viele Mitarbeiter der Jugendämter einfach nicht genügend ausgebildet sind bzw. zu wenig Lebenserfahrung haben! Bücherwissen ist nur ein kleiner Teil dessen, was man braucht, wenn man sich in Familien einmischt. Ist ja wohl Wahnsinn, wenn man drogenabhängige Leute als Pflegeeltern registriert° Nichts dagegen, dass Menschen Fehler machen und dann etwas dagegen unternehmen, nämlich, von den Drogen weg kommen, nur, sie als Pflegeeltern anzunehmen ist einfach ein zu grosses Risiko!
Ehe das Jugendamt meiner Enkeltochter erlaubt hat, in eine betreute Wohngruppe zu ziehen, wo sie, mit 13, pennen konnte, mit wem sie wollte, hat es sich nichtmal über die häuslichen Verhältnisse informiert! Unser 13-jähriger Dickschädel hat behauptet, er sei geschlagen worden. Als ich dies (einen Kopf kleiner als meine Enkelin!) bestritt, hieß es, "wem sollen wir glauben, ihre Enkelin sagt so, sie sagen anders!" Unser Mädel hatte 3 Taxis zur Auswahl, um sich zu ihren Freunden und Freundinnen fahren zu lassen. Mein Auto und das meiner zwei Söhne, ihrer Onkels! Sie hatte hier ein riesiges Zimmer mit Balkon und eigenem Eingang, Wenn sie etwas auf dem Herzen hatte, wir hatten immer Zeit für sie, oder auch bei den Hausaufgaben fürs Gymnasium. Jeder hat sich hingesetzt, wenn sie Hilfe gebraucht hat. Sie wollte ein Pferd, sie bekam ein Pferd. Sie wollte in den Ferien in Reiterhöfe, sie durfte in Reiterhöfe. Der Kleiderschrank platzte aus allen Nähten, was sie von mir nicht bekam, das bekam sie von den Onkels oder deren Freundinnen. Und dann haut sie, nur weil wir sie mit 13 noch nicht mit einem 18-jährigen Türken, der weder Schulabschluss noch Arbeit hatte, auch nicht arbeitswillig war, ohne Familie hier in Deutschland lebt, schon straffällig gewordfen war, schlafen lassen wollten, in ein Heim ab. Der Familienrichter hat zu mir, ich war Vormund, gesagt: "Wenn das Kind das will, dann darf es das!" Weil die Verztreterin des Jugendamtes dies als "Sachverständige" signalisiert hat. Ein Richter ist Jurist, der muss sich an das halten, was vermeintliche Sachverständige sagen. Als ich feststellen musste, dass ältere Bewohner des sog. "betreuten Wohnens" meiner Enkeltochter das Klauen beigebracht haben und das Heim nichts unternahm, um dies zu verhindern, habe ich die Vormundschaft niedergelegt, mit der Begründung, dass ich nicht mit verantworten kann, was dem Mädel im Heim erlaubt wird.
Sie wurde straffällig, musste schon im ersten Jahr im Heim die Klasse wiederholen, sie war sonst eine gute Schülerin. Als ich im Heim nachgefragt habe, ob die Erzieher sich mal in der Schule erkundigt haben, wie es läuft, bekam ich die Antwort: "Wissen Sie, in einem Heim kann man sich nicht so um die Kinder kümmern wie in einer Familie!" Auf meine Frage: "Weshalb lassen sie die Kinder dann nicht in den Familien?" kam die Antwort: "Das entscheiden nicht wir sondern das Jugendamt! -Und die bekommen jährlich einen Bericht vom Heim. Übrigens: Ein Heimaufenthalt bringt dem Träger monatlich über 4000 Euro vom Staat! Klar, dass die versuchen, die Kinder zu halte. Für die Jugendämter sind Kinder in Heimen, schwierige Kinder, praktischer, denn, um die braucht sich das Heim nicht mehr zu kümmern. Wenn die Kinder in den Familien bleiben würden, müsste sich eine Mitarbeiterin des Jugendamtes um die Familie kümmern, um zu helfen, die Probleme zu bewältigen! Internate, gute Internate, kosten allenfalls die Hälfte wie die Unterbringung in einem Heim! Nur, dass in Internaten die Erzieher sich um die Kinder kümmern! Ich habe noch nie gehört, dass Kinder, die ein Internat besuchen, in ihrer Freizeit rumlungern können, wo sie wollen, mit wem sie wollen und tun können, was sie wollen, einschließlich Wochenende! Ich habe auch noch nie erfahren, dass Kinder und Jugendlichen, Mädchen, in Internaten ab 14 die Pille genehmigt wird, damit sie rumvögeln können, wie sie wollen. Ich habe, vom Erzbischöflichen Ordinariat München und Freising, schriftlich die Bestätigung, dass dies, als Träger des Heimes St. Klara in Freising, es befürwortet hat, meiner Enkeltochter mit gerade mal 14 die Pille zu erlauben, wörtlich "weil sie sich dadurch besser in den Heimalltag eingefügt hat und auch bessere Noten schreibt"! Toll, nicht? Man lasse die halben Kinder vögeln, wie sie wollen, man hat dann weniger Arbeit damit, wenn sie ihren Willen bekommen! Das ist Erziehung!